Ein Erwerb von Immobilien (grundsätzlich bebaute und unbebaute Grundstücke) in der Zwangsversteigerung  - oder aber auch in einer (Immobilien-) Auktion -  kann durchaus einen hohen Gewinn, schlimmstenfalls aber auch den finanziellen Ruin nach sich ziehen.

Bereits im Vorfeld einer Zwangsversteigeunrung oder Auktion müssen Sie daher umfangreiche Vorfragen klären.

Die Lage und Entwickungsmöglichkeit a) ihrer Immobilie selbst und b) des Umfeldes, die nachhaltigen Renditeerwartungen, dies wiederum als wichtige Grundlage für einen Weiterverkauf des Immobilie (Spekulationsobjekt) oder aber Belastungsgrundlage (Kreditgrundlage, Belastung Ihrer ImmobilieImmobilie als Sicherheit für eine Grundschuld usw...)

Bereits an dieser Stelle  ... Buch "Vermögenserwerb mit Immobilien" (walhalla-Verlag)


Ähnliche und zusätzliche Überlegungen müssen angestellt werden beim Ziel einer

Verhinderung oder Verzögerung einer Zwangsversteigerung.

Typischer Fall ist der, daß eine überschuldete Familie bereits im Vorfeld erkennt, daß ihre Immobilie gefährdet ist und sie versuchen, ihr Haus zu retten.

Eine Rettung, vor allem die bloße Verzögerung einer Zwangsversteigerung erscheint, vorweg genommen, meist nur sinnvoll, wenn es dem Schuldner aus eigenen Mitteln und (rückzahlbaren) Krediten gelingt,
seine Schulden beim "betreibenden Gläubiger", also dem Gläubiger, der die Zwangsversteigerung betreibt, in Absprache mit diesem abzubezahlen.

Im Klartext: Kommt ein Schuldner wenige Tage vor dem Termin zur Zwangsversteigerung, ist in der Regel nichts mehr zu machen !